
Fachmännisch angebrachter Zahnschmuck ist normalerweise unbedenklich.
Ja, sowas ist möglich. Diese wird meist bei Patienten mit panischer Angst vor Zahnbehandlungen oder auch bei größeren Eingriffen durchgeführt.
Die zahnärztliche Kontrolle ist am besten einmal pro Halbjahr durchzuführen. Dabei ist es gut, zwischen den zwei Kontrollen einen Abstand von etwa 4 Monaten zu lassen.
Zu beachten ist, dass die Zahnbürste einen kurzen Kopf hat und mittelharte Borsten besitzt. Des Weiteren empfehlen wir Ihnen, in regelmäßigen Abständen Zahnseide zu verwenden, um auch die Zahnzwischenräume, die mit der Bürste schwer zu erreichen sind, sauber halten zu können.
Die Implantate bestehen aus Reintitan, insofern sind allergische Reaktionen nahezu ausgeschlossen.
Auf Dauer werden die Implantate Schaden nehmen, da Kaumuskel und Kiefergelenk übermäßig beansprucht werden und die Zähne entsprechend stark aneinander reiben.
Es ist durchaus möglich, Zahnimplantate auch aus Keramik anzufertigen.
Gegenüber den Röntgenbildern sind 3D-Planungen sehr exakt. Die Daten des Gebisses werden in digitaler Form dreidimensional gesammelt und am Computer aufgearbeitet. Eine präzise Anfertigung und Platzierung der Implantate ist so deutlich sicherer.
Während der Nacht und etwa 4 bis 5 Stunden am Tag, damit sie die Zähne in die gewünschte Position bringt. Wird sie zu kurz getragen (unter 30 Minuten) hat sie keinerlei Wirkung.
Damit der kalziumhaltige Speichel nicht antrocknet, sollte die Spange direkt nach dem Herausnehmen mit einer Zahnbürste und -paste gereinigt werden. Reichen diese Maßnahmen nicht aus, können auch spezielle Reinigungstabletten oder Ultraschall zum Einsatz kommen.
Zunächst einmal ist es wichtig, dass man sich einen Zahnarzt sucht, dem man vertrauen kann und den man sympathisch findet. Außerdem kann der Zahnarzt viel dazu beitragen, die Angst zu mildern, etwa durch die herrschende Atmosphäre innerhalb der Praxis und der Behandlungsräume, durch beruhigende Musik, durch eine angenehme Gestaltung der Behandlungsräume und durch das Vermeiden von langen Wartezeiten. Zudem ist es häufig möglich, eine Behandlung unter Vollnarkose durchzuführen oder vermehrt mit örtlichen Betäubungen zu arbeiten. Auch bestimmte Gerüche können das Wohlbefinden fördern und helfen den Patienten, sich zu entspannen.
Um sich effektiv vor Karies schützen zu können, ist eine gründliche Mundhygiene sehr wichtig. Diese beinhaltet dreimaliges Zähneputzen pro Tag und das zusätzliche Verwenden von Zahnseide. Des Weiteren ist es sinnvoll, nicht zu viel Zucker zu essen, denn durch Zucker wird die Bakterienbildung begünstigt. All diese Maßnahmen können jedoch nicht den regelmäßigen Zahnarztbesuch ersetzen.
Das macht keinen großen Unterschied. Entscheidend ist, dass die Putztechnik stimmt. Bei elektrischen Zahnbürsten ist auf jeden Fall die Bedienungsanleitung durchzulesen.
Parodontitis entsteht meist durch mangelnde Hygiene. Vermehrter Zahnbelag und Zahnstein, sowie Rauchen und mangelnder Speichelfluss sind weitere Faktoren.
In vielen Fällen helfen spezielle Silikonschienen gegen das Zähneknirschen. In der Regel können dann auch häufige Begleiterscheinungen, wie Kopfschmerzen, Nackenverspannungen oder Tinnitus beseitigt werden.
Nein, die Weisheitszähne müssen nicht immer entfernt werden. Das Entfernen wird erst dann notwendig, wenn die Weisheitszähne Schmerzen bereiten oder schief wachsen und dadurch Karies entstehen könnte.
Ja das gibt es. Es ist möglich, die Schmerzen mit einer Gewürznelke zu lindern. Dazu sollte man die Nelke in das Zahnloch stecken, damit die Schmerzlinderung eintreten kann. Es eignet sich auch Nelkenöl, das man mithilfe eines Wattestäbchens auf den schmerzenden Zahn geben kann.