Urologen

Harninkontinenz

Sollten Sie feststellen, dass sie unwillentlich Urin ausscheiden - also keine Kontrolle mehr darüber haben, dann verschweigen Sie das nicht, sondern suchen Sie umgehend unsere Praxis auf. Sie leiden in diesem Fall höchstwahrscheinlich an einer sogenannten Harninkonsistenz und sind dann nicht im Stande Urin sicher in der Harnblase zu speichern.

Es wird unterschieden zwischen diversen Konsistenzen unterschieden. Beispielsweise der Dranginkonsistenz - durch Entzündungen, kann die Wahrnehmung der Blasenfüllung gestört sein - oder der Belastungsinkonsistenz - durch verschiedene Belastungen, die den Bauchinnendruck beeinflussen (tragen von großen Gegenständen, lachen, husten).

Bei Fragen diesbezüglich suchen Sie uns auf, wir beraten Sie gerne.

Potenzstörung

Viele Männer ab einem Alter von 40 Jahren können von Potenzstörungen betroffen sein. Die Ursachen hierfür können sowohl organischer, als auch psychischer Natur - wie z.B. Stress oder Erwartungsdruck durch die Gesellschaft - sein.

Stressige Situationen führen unweigerlich zu Verkrampfungen, zu Ängsten, die Erwartungen anderer nicht erfüllen zu können. Eine Möglichkeit der Behandlung ist, dass Sie in solchen Fällen das Gespräch suchen. Beispielsweise mit der Partnerin oder mit uns. So können Sie sich sozusagen die Last von der Seele reden und wir haben die Möglichkeit eine organische Ursache auszuschließen.

Probenanalyse

Im Rahmen von organischen Erkrankungen führen wir Untersuchungen an Blut-, Urin- oder Speramproben durch. Für gewöhnlich können Sie vor Blutentnahmen frühstücken, mache erfordern jedoch, dass Sie nüchtern erscheinen.

Steinerkrankung

Steine können an verschiedenen Orten auftreten. Zu den häufigsten gehören die Nieren, Galle und Harnblase. Bei diesen Steinen handelt es sich um auskristallisierte Salze, die je nach Größe sehr schmerzhaft sein können.

Zu unseren Behandlungsmöglichkeiten zählen die Vergabe von krampflösenden Medikamenten, was oftmals für einen Abgang der Steine ausreicht. Wenn diese Methode erfolglos ist, können wir Steine auch mit Hilfe von Stoßwellen zertrümmern, sodass sie in kleine Stücke zerspringen und ausgeschieden werden können. Andernfalls muss ein operativer Eingriff erfolgen.

Anders, als oft überliefert, verhilft übermäßig viel trinken nicht, Steine aus dem Harnleiter auszutreiben. Jedoch ist die Aufnahme von viel Flüssigkeit eine gute vorbeugende Maßnahme.

Urologische Tumorerkrankungen

Bei den urologischen Tumorerkrankungen behandeln wir im Detail Tumore an Nieren, Prostata, Harnblase und dem Genitalbereich. Dabei arbeiten wir auch mit Haus- und weiteren Fachärzten zusammen, um Diagnose, Erkrankung und Behandlung jeweils auf Sie speziell abzustimmen.

Insbesondere Männer über 45 Jahre sollten eine regelmäßige Prostatakrebsvorsorge machen lassen. Es handelt sich hierbei um die am häufigsten auftretende Krebsart, sie ist aber wenn frühzeitig erkannt, gut heilbar!